Montag, 22. Oktober 2012

Was machst du eigentlich Ghana!?!

Hallo lieber Blog,
wie geht es dir? Mir geht es ganz gut. Wo soll ich bloß anfangen. Lieber Blog,  heute hatten wir einen Mininstry. Du fragst dich jetzt sicher, was das ist. Also es ist nicht zum Essen, nicht zum Anziehen und nicht zum Spielen. Lieber Blog, ein Minstry ist das hier....

 
Wenn Pais  ein Baustelle wäre, dann wäre mein Team  der Zement, der die Steine Gemeinde und Schule  in Accra - Madina zusammenhält.

Lieber Blog, jetzt fragst du dich sicherlich was Pais ist. 
Pais ist super, Pais genial, Pais ist supergenial, Pais sendet jungen Menschen für ca. ein Jahr auf die Reise.
Lieber Blog, falls du denkst, dass ich ich in Ghana Urlaub mache, dann hast du dich geschnitten.
Mein Team und ich leiten Bibelkreise, mentoren Schüler und  ministern (dienen) an Schulen :-)
Lieber Blog, du lieest richtig es handelt sich hierbei um eine Missionarsreise. Ich bin im Auftrag des Herrns unterwegs! Aber keine Angst, ich werde dich nicht nochmal vernachlässigen, lieber Blog. Aus Fehlern lehrt man...

Und ich lerne gerade, dass es nicht nur um Zeichen und Wunder geht, sondern auch um Charakterbau, wer hätte das gedacht!
 




Dienstag, 9. Oktober 2012

1. Blogeintrag an die Freaks



Asante, berufen zum Jesus Freak durch den Willen Gottes an die Jesus Freaks, den berufenen Heiligen + denen, die es in Kürze werden


Ich danke Christus unseren Herrn, dass Er euch in  Erkenntnissen und Wahrheit wachsen lässt, euch die Augen öffnet und euch durch seinen Geist beflügelt.

Ein besonderer Dank geht an die Bämer, den Jesus Freaks Düsseldorf, meiner Familie, Familie Berthold, Pascal, Robert, Juan, Rostand, meinen Bruder Joe und Diana, die mich im Gebet, finanziell und praktisch unterstützt haben und es tun.

Wie ihr sicherlich wisst, befinde ich mich auf  meiner erste Missionarsreise und ich kann nur sagen, der Herr ist gut + derselbe - selbst in Afrika. Für mich ist die ganze Situation eine vollkommene Herausforderung. Ich bin in einen "fremden" Land, in einer "fremden" Kultur und fühl' mich selbst ein wenig entfremdet.

Was das heißt , zu Hause - damit meine ich in Deutschland -  bin ich eher ein Leiter. Ich weiß, was ich will und wie ich dahin komme. Hier bin ich ein wenig hilflos.  Aber ich lerne gerade, dass ich vollkommen von Gott abhängig bin und dass seine Gnade ausreicht.

Ich bin zur Zeit noch ein wenig durch meine Sprache begrenzt, aber das hindert Jesus nicht mich als Sprachrohr zu gebrauchen . In der ersten Wochen versorgte der Herr mich mit einigen Wörtern der Erkenntnis und selbst mein Gebet wurde in Englisch prophetisch - pretty cool!
 

Danke Jesus.



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