Dieser BLOG würde nicht das sein, wenn ich euch die Rückschläge verschweigen würde?
Endlich wird es mal interessant!
21.09.11 und das ging so.
Eine Woche nachdem wir in den Raum der Zeichen und Wunder eingetreten sind,
hatte ich eine Begegnung, die mich erneut herausforderte.
Was denn diesmal? Ich weiß, du hast die Erweckung nach Düsseldorf gebracht, was?
Nicht ganz. Wo war ich. Achja, ich war auf dem Weg zur Arbeit. Da mir die S-Bahn vor der Nase weggefahren ist, musste ich auf den RE ausweichen und eine Station nach Benrath zurückfahren. Ich hatte nur höchsten 3 Minuten für die Umsteigeprozedur, ansonsten würde ich zu spät kommen.
Oooh, der Drück war so groß!
Ja, der Druck war sehr hoch. Ich stand "cool, wie immer" nahe der Tür und ging im Kopf den nächsten Schritt durch: "Was kann ich alles noch mit diesem Blog machen, um die Bibel bzw. Gottes Willen in meinem Leben noch mehr auszubreiten und euch nahe zu bringen."
Neben mir stand noch eine junge Frau. Sie sah ziemlich traurig aus. Meiner Meinung nach war das wieder ein gottlicher Treffpunkt - Ich sollte für diese Frau beten.
Was ist diesmal passiert?
Was passiert ist? Ich sage euch was passiert ist. Ich hatte keine Lust zu beten, es war zu laut und ich war müde und spät dran. Deswegen sagte ich zu Jesus: "Es ist einfach zu laut hier! Aber wenn du willst, dass ich für sie bete, dann soll sie in Benrath aussteigen und ich werde es machen!" Und was ist passiert?
Sie ist in Benrath ausgestiegen und du hast für sie gebetet?
Sie ist in Benrath ausgestiegen, aber gebetet habe ich nicht. Ich hatte nur 3 Minuten zum Umsteigen und ich wollte nicht zu spät zur Arbeit kommen. Also ließ ich sie ziehen und wartete auf meine S-Bahn, die dann auch noch 5 Minuten zu spät kam. Ich kam zwar pünktlich zur Arbeit, aber den Fluß Gottes habe ich in dieser Situation unterbrochen.
1 Schritt vor 10 Schritte zurück!
Da hast du schon Recht, aber nur fast. Ich hab vielen Leuten von diesem "Rückschlag" erzählt und viele konnten daraus Kraft schöpfen. Vielleicht kannst du das ja auch. Ich fühle mich trotzdem gut, weil ich weiß, dass diese Erfahrung nicht umsonst war. Am Ende werden mir alle Dinge zum Guten dienen - danke JESUS
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