Sonntag, 31. März 2013

Hallo Lieber Blog,





wie geht es dir? Lang, laang, laaaaaang ist es her. Sorry, sorry ich hab dich nicht vergessen, aber wie du weißt, habe ich nicht immer Einfluss auf die äußeren Umstände. Dazu kommt, dass ich einfach schreibfaul bin. Ich würde dich ja ab und zu anrufen mein lieber Blog, aber du gehst ja nie an dein Handy. Wie dem auch sei, in den letzten Wochen ist einiges passiert. Mein erstes warmes Weihnachten, der Ausflug nach Cape Coast, das Fresh in Aburi, die German Allnight und, und, und....
Du fragst dich jetzt sicher, lieber Blog, WAS – IST – DAS – FRESH!?!
Fresh ist das geistliche auftanken von Pais Ghana. 2,5 Tage habe ich nicht getrunken und gegessen. Ein trockenes Fasten also, wie es im Buche steht. Das ist zwar nicht das erste Mal, dass ich faste, aber trotzdem war es was ganz anderes und eine besondere Erfahrung für mich. Auf diesem Gebetsberg (wir waren auf einem Berg in Aburi) habe ich neue Wegweisung und Bestätigung zugleich empfangen.
Prophetien wurden bestätigt, neue Prophetien wurden ausgesprochen und mein Leben hat sich wieder ein Stück verändert – danke Jesus!

Lieber Blog, Gebet ist immer gut -
und deshalb dachten wir uns im Februar , wir „Deutschen“ könnten eine German Allnight (deutsche Gebetsnacht) veranstalten. Gesagt, getan. Ich hatte sowieso den Drang, mal für längere Zeit auf Deutsch zu beten und somit die geistliche-deutsche Fahne zu hissen.
Wir haben für unsere einzelnen Gemeindeformen, Gemeinden und Familien gebeten. Wir hatten eine intensive Lobpreis und Worshipzeit gehabt - natürlich auf Deutsch – und eine noch intensivere  Bußzeit, welche der Herr einfach geschenkt hat. Was meine ich nun damit? Leute haben sich vertragen und inneren Hass bekannt! Das war alles sehr cool.

Das ist viel, aber noch nicht alles, mein Freund!
Die letzte Woche war eine ganz besondere Woche. Ich durfte ein Team leiten. Das war eine sehr gute und gesegnete Zeit zugleich. Gleich zum Anfang ein Geschenk des Himmels! Letzte Woche waren die kompletten Schulen in und um Accra herum im Streik.
Da die Schüler jedoch trotzdem in der Schule waren, hatten wir alle Zeit der Welt. 
Am Mittwoch haben wir einen Gottesdienst vorbereitet, den wir kurzerhand zu einem Gebetskreis und Lobpreismorgen umgestrickt haben.
Das war alles sehr geistgeführt. Schüler baten um Vergebung, bekannten ihre Sünden und feierten  Jesus zur gleichen Zeit. Gott war da, Gott ist immer da und Gott hat definitiv diese Schüler berührt.
Anschließend hatten wir noch die Möglichkeit für jeden Schüler persönlich zu beten, was Dank Gott sehr prophetisch geworden ist. Die Tränen flossen und Gesichter trugen ein Lächeln.


1 Kommentar:

  1. endlich denk ich mal dran n kommentar zu hinterlassen!^^
    ich finds toll dass du ab und an was auf dem blog schreibst damit wir auf dem laufenden bleiben! ich freu mich total dass es dir in ghana so gut gefällt und du dich scheinbar so toll eingelebt hast. trotzdem freu ich mich auch schon wenn du wieder hier bist ^^
    ich wünsch dir noch eine gesegnete zeit in ghana!!

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